Home



Sitemap



Kontakt


Suche






Icon Link



DE


FR











Seite weiterempfehlen









twitter

Altersgruppen


Zahnprobleme


Zahngesundheit


Zahnprophylaxe-Mobil


Glossar


Notfall-Sprachführer


Materialbestellung

Glossar


Neue Inhalte









A







B







C







D







E







F







G







H







I







J







K







L







M







N







O







P







Q







R







S







T







U







V







W







X







Y







Z










Icon Backward disabled
Spacer between icon and text
Spacer over text Side

1

Spacer between icon and text
2
Spacer between icon and text
3
Spacer between icon and text
Icon Forward EPS


Zahn

Zähne gehören zusammen mit den Knochen zum Hartgewebe des Menschen. Sie dienen hauptsächlich der Nahrungszerkleinerung. Jeder Zahn besteht aus Krone (über dem Zahnfleisch) und Wurzel (unterhalb des Zahnfleisches). Den Übergang nennt man Zahnhals. Die Wurzelspitzen sind offen. Blut und Nervenbahnen führen durch die Wurzelkanäle in die Zahnhöhle hinein und bilden das Zahnmark (Pulpa), das von Zahnbein (Dentin) umschlossen ist. Im Kronenteil wird das Zahnbein (Dentin) vom Zahnschmelz überdeckt, der härtesten Substanz unseres Körpers. Er ist jedoch säurelöslich. Zähne stehen im sogenannten Zahnhalteapparat, auch Zahnbett (Parodont) genannt. Das Parodont wird gebildet aus Zahnfleisch (Gingiva), knöchernem Zahnfach (Alveole), Wurzelhaut oder Faserapparat (Desmodent) und Zahnzement. Auch das Parodont lebt, enthält es doch Blutgefässe und Nerven. Der Zahn ist nicht fest mit dem Knochen verwachsen, sondern mit Hilfe des Faserapparates im Zahnfach (Alveole) aufgehängt (wie ein Trampolin). Dadurch wird verhindert, dass der Zahn jedesmal bricht, wenn wir auf ein Steinchen in der Nahrung beissen oder wenn wir ihn anschlagen.


Zahn im Schnittmodell



Zahnbelag

Zäher Belag, der sich auf den Zahnoberflächen, vor allem dem Zahnfleischrand entlang, festsetzt. Plaque besteht zum grössten Teil aus Bakterien. In 1 mg nasser Plaque findet man ca. 250 Millionen Bakterien. Sie sind so klein, dass man sie nur unter dem Mikroskop entdecken und erkennen kann. Die meisten dieser Bakterien sind für die Produktion der zahnschädigenden Säuren verantwortlich. Der Speichel, der diese Säuren neutralisieren könnte, hat bei dieser "Übermacht" kaum noch eine Wirkung. Ausserdem scheiden einige Bakterien Substanzen aus, welche den Zahnbelag so klebrig und zäh haftend machen. Die Plaque kann nur mechanisch entfernt werden. Sie kann mit Tabletten oder Flüssigkeit (Revelatoren) angefärbt und besser sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man erkennen, wo besser gereinigt werden muss. Schmutzige Zähne fühlen sich mit der Zunge "pelzig" an.




Zahnbettentzündung

Entzündliche Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodont). Unbehandelt führt sie zu Zahnlockerung und schliesslich Zahnverlust. Sie geht einher mit dem Auftreten bestimmter Bakterien im Zahnbelag. Im Gegensatz zur Gingivitis (Zahnfleischentzündung) sind die Parodontitis-Schäden nicht völlig reparabel. Allerdings kann das Fortschreiten der Krankheit durch professionelle Belagsentfernung, regelmässigen zahnärztlichen Kontrollen und gute Mundhygiene verlangsamt werden.




Zahnbürste

Gebräuchlichstes Hilfsmittel zur Entfernung bakterieller Zahnbeläge. Wichtige Auswahlkriterien sind: - Nicht zu grosser Bürstenkopf - Stabiler Griff, der bequem gefasst werden kann - Abgerundete und polierte, weiche Borsten aus Kunststoff. Kleinkinder sollten ab dem ersten Zahn bis zum Alter von ca. 4 Jahren eine spezielle Lernzahnbürste benutzen. Ab ca. dem 5. Lebensjahr ist die Umstellung auf eine JUNIOR-Bürste angezeigt und ca. ab dem 12. Lebensjahr auf eine Erwachsenen-Zahnbürste. Patienten mit freiliegenden Zahnhälsen sollten eine Zahnbürste mit besonders weichen Borsten z.B. die elmex SENSITIVE EXTRA SOFT Zahnbürste verwenden.


Zahnbürste



Zähneputzen

Zahnreinigung ist nur effektiv, wenn sie nach einer gleichbleibenden, auf die jeweilige Person angepassten Systematik erfolgt. Eine Basismethode für Kleinkinder (ab 2 bis 3 Jahren) stellt die KAI-Systematik dar, bei der zuerst die Kauflächen, dann die Aussen- und schliesslich die Innenflächen gereinigt werden. Eine Basistechnik für Erwachsene ist z. B. die "Bass-Methode", bei der die Bürste schräg (45° Winkel) am Zahnfleischrand angesetzt wird und mit kleinen, rüttelnden Bewegungen über die Zähne geführt wird. So werden Zähne und Zahnfleischrand gut gereinigt. Am besten lässt man sich von einer Dentalhygienikerin die individuell richtige Zahnputz-Technik zeigen.


KAI-Putzsystematik



Zahnfleischbluten

Erstes und wichtiges Anzeichen einer Zahnfleischentzündung, Ursache sind Plaquereste. Damit die Entzündung abklingen kann, müssen die bakteriellen Beläge vollständig beseitigt werden - auch zwischen den Zähnen. Dies geschieht durch min. 1x tägliche, korrekte Anwendung von Zahnseide. Unterstützend wirken Produkte, welche zurückbleibende Reste bakterieller Plaque inaktivieren und die Plaqueneubildung hemmen (z.B. meridol).


Zahnfleischbluten



Zahnfleischentzündung

Gingivitis. Wird durch Stoffwechselprodukte von Bakterien ausgelöst, die den Zahnfleischsaum besiedeln. Wichtigstes Anzeichen der Zahnfleischentzündung sind Bluten und Schwellung des Zahnfleischs ohne Schmerzen. Damit die Entzündung ausheilen kann, müssen die bakteriellen Beläge (=Plaque) möglichst vollständig beseitigt werden. Unterstützend wirken Produkte, welche zurückbleibende Reste bakterieller Plaque inaktivieren und die Plaqueneubildung hemmen (z.B. meridol).




Zahnfleischrückgang

Zurückweichen des Zahnfleischs nach entzündlichen Prozessen (Gingivitis, Parodontitis) oder durch Verletzung der Gingiva an einzelnen Zähnen, z. B. durch falsche Zahnputztechniken (meist durch horizontales Schrubben und/oder zuviel Druck). Zahnfleischschwund kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.




Zahnhalskaries

Das Dentin im Bereich freiliegender Zahnhälse (Zahnwurzeln) hat keinen schützenden Schmelzüberzug und ist deshalb stärker kariesanfällig. Deshalb ist wöchentliches Einbürsten von elmex gelée empfohlen - dies führt zu einer ausgeprägten Fluoridanreicherung und schützt so wirksam vor Dentin- und Wurzelkaries.




Zahnhölzer

Aus weichem Holz hergestellte Hölzer mit dreieckigem Querschnitt, die zur Reinigung der Zahnzwischenräume dienen. Sie sind besonders geeignet für unterwegs, immer dann, wenn keine Gelegenheit zum Zähneputzen besteht. Zahnhölzer werden mit der flachen Seite zum Zahnfleisch in die Zahnzwischenräume eingeführt, um das Zahnfleisch nicht zu schädigen.




Icon Backward disabled
Spacer between icon and text
Spacer over text Side

1

Spacer between icon and text
2
Spacer between icon and text
3
Spacer between icon and text
Icon Forward EPS





© 2010 GABA International AG – Ein Unternehmen der GABA Gruppe – all rights reserved.


Impressum

Rechtliche Hinweise
Icon Top




Webdesign by Screenlight


Content Management by CMS Toolpark pc3