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Abrasivität von ZahnpastenWie abrasiv Zahnpasta auf die Zahnhartsubstanzen (Schmelz, Dentin) wirkt, hängt von der Härte, Menge und Grösse der beigefügten Abrasivstoffe (Putzkörper) ab. Besonders bei freiliegenden Zahnhälsen sollte das im Vergleich zum Schmelz weiche Dentin schonend gereinigt werden. Deshalb kann, neben der richtigen Putztechnik, eine Zahnpasta mit einer geringen Abrasivität empfehlenswert sein(elmex SENSITIVE Zahnpasta). Zahnpasten mit einem RDA-Wert grösser als 250 sind übermässig abrasiv und für die tägliche Anwendung nicht geeignet.
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Alkoholgehalt von MundspülungenEinige Mundspülungen enthalten Alkohol als Lösungsmittel für andere Inhaltsstoffe. Alle Mundspülungen der GABA sind alkoholfrei. | |
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AllergieHeftige Reaktion gegen bestimmte Stoffe, die eigentlich für den Menschen harmlos sind (z. B. Hausstaub, Pollen, Tierhaare, aber auch Aromabestandteile oder Konservierungsstoffe wie Menthol). | |
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AmalgamFüllungsmaterial für kariöse Zahnschäden, die so weit fortgeschritten sind, dass sie der Zahnarzt aufbohren und füllen muss. Amalgam wird seit Jahrzehnten eingesetzt, hat sich bewährt und ist kostengünstig. Heute werden jedoch Diskussionen wegen der Freigabe von Quecksilber geführt. | |
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AminfluoridSpezielle organische Fluoridverbindung in den elmex Präparaten. Sie mineralisiert und schützt die Zähne besonders wirksam und sorgt so für optimalen Kariesschutz. Wissenschaftliche Studien beweisen die Wirksamkeit der Aminfluoride. Durch ihre spezielle chemische Struktur (Netzmittel) lagern sie sich besonders schnell und gut an den Zähnen an und fördern die Ausbildung einer fluoridhaltigen Schicht. Diese schützt den Zahn bei Säureangriffen. Gleichzeitig kann der Speichel - und mit ihm das Aminfluorid - auch enge Zahnzwischenräume und Grübchen der Backenzähne besser erreichen. Gerade an solchen schlecht zugänglichen Orten beginnt Karies besonders oft. | |
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Aminfluorid/ZinnfluoridInternational patentierte Wirkstoffkombination in den meridol Präparaten. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass dieser Wirkstoff die Regeneration von irritiertem Zahnfleisch fördert und so Zahnfleischproblemen wirksam vorbeugt. | |
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ApproximalkariesKaries im Zahnzwischenraum. Tritt wegen der meist vernachlässigten Reinigung der Zahnzwischenräume sehr häufig auf. Schutz bieten z.B. die Aminfluoride. Sie bilden auf allen Zahnoberflächen eine Deckschicht, die vor Säureangriffen schützt. | |
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Approximalraumreinigungsiehe Interdentalraumreinigung | |
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Babytee-KariesBei regelmässigem Nuckeln von zuckerhaltigen Getränken (Bsp. Fertigtees für Säuglinge) werden die Zähne ständig von dieser zuckerhaltigen Flüssigkeit umspült. Damit erhalten die säurebildenden Bakterien in der Mundhöhle laufend neue Nahrung. Dies führt zu schwersten Zahnschäden, auch als Zuckertee-Karies oder Schoppenflaschen-Karies (nursing bottle caries) bezeichnet. | |
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BakterienKleinstlebewesen = Mikroorganismen. In der Mundhöhle lebende Bakterien bilden mit der Zeit fest haftende Beläge (Plaque), die bei Zuckerzufuhr ständig Säure produzieren und so zu Zahnschäden (Karies) führen. Stoffwechselprodukte dieser Plaquebakterien führen auch zu Entzündungen des Zahnfleisches. | |
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